1. Rahmenbedingungen

Die Wurzeln unserer Grundschule reichen bis in das Jahr 1520 zurück.

Den Namen „Grundschule Alt-Karow“ erhielten wir 1995.

Im Schuljahr 2016/17 lernen 340 Schüler in 13 Klassen und werden von 14 Lehrerinnen
und 2 Lehrern unterrichtet.
Derzeitig beträgt die Personalausstattung 101,6 Prozent.

Fakultativ nehmen 117 Schüler am evangelischen und
195 Schüler am Lebenskundeunterricht teil.

Das Modell der verlässlichen Halbtagsgrundschule mit ergänzender Betreuung gibt
den Schülern die Möglichkeit, außerhalb der Unterrichtszeit von 7.30 bis 13.30 Uhr
durch vertragliche Bindung (kostenpflichtig) ihre Freizeit in der Schule von 6.00 bis 18.00 Uhr zu verbringen.

8 Erzieherinnen, 2 Erzieher und 1 Integrationserzieherin betreuen 215 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren in 9 Gruppen. Bis 14 Uhr
betreuen die Erzieherinnen die Kinder im Klassenverband. In dieser Zeit werden auch die Hausaufgaben erledigt. Mit der
offenen Hortarbeit von 14 bis 16 Uhr wollen die Erzieher den Kindern verschiedene gruppenunabhängige Aktivitäten anbieten.
Dadurch werden die Eigeninitiative und die Selbständigkeit der Kinder gefördert sowie ihre sozialen Kompetenzen
gefestigt. Sie lernen einen verständnisvollen Umgang miteinander, Probleme und Konflikte selbstständig, gegebenenfalls
auch mit Hilfe, zu lösen.

Der Schulalltag verläuft seit 2006 rhythmisiert. Folgendes überarbeitetes Modell
wird seit dem Schuljahr 2010/11 umgesetzt. (Tagesablauf)

Den größten Teil ihrer Zeit werden die Schüler in 13 Klassenräumen
und 7 Gruppen- und Teilungsräumen unterrichtet.

Für den Musikunterricht steht ein Fachraum zur Verfügung, außerdem können die
Schüler in einem Fachraum für Naturwissenschaften und in einem Computerraum,
der mit 15 Arbeitsplätzen ausgestattet ist, lernen.

Die Grundschule Alt-Karow verfügt über ein renoviertes und modernisiertes
Schulgebäude, einen Schulersatzbau und eine Turnhalle.

Auf dem Gelände befinden sich noch drei weitere Gebäude. Eines beherbergt die Küche,
den Essenraum und Nebengelasse für die Aufbewahrung von Veranstaltungstechnik und -requisiten.
Der Essenraum wird auch für die Durchführung der vielen kulturellen Veranstaltungen unserer
Schule genutzt, in dem zweiten befinden sich Lagerräume und in dem dritten ein Werkraum und
eine Töpferwerkstatt.

Die Bibliothek ist eine Bereicherung für den Unterricht und ergänzt die außerschulische Arbeit.

Zur Schule gehören außerdem zwei Höfe, zwei Spielplätze, ein Sportplatz und ein Schulgarten.

In der Schule arbeiten neben Lehrern und Erziehern eine Sekretärin und ein Hausmeister.
Die Reinigung erfolgt durch eine Fremdfirma.

Die im Schulgesetz vorgesehene Möglichkeit der erweiterten Schulleitung (ESL) wurde schon
im Schuljahr 2004/2005 umgesetzt und wird fortgeführt. Die ESL setzt sich aus der Schulleitung
und zwei von der Gesamtkonferenz gewählten Lehrkräften zusammen.

Eine Steuergruppe wurde 2004/2005 eingerichtet. Sie besteht aus der Schulleitung, Lehrern, Erziehern
und Eltern. Sie entwickelte das Leitbild der Schule, das Modell des rhythmisierten Schulalltags sowie
Fragebögen für Schüler, Eltern und Lehrer.

Zu ihren Aufgaben gehört außerdem die Erarbeitung und Weiterentwicklung unseres Schulprogramms
und des Evaluationsprogramms.

Seit einigen Jahren existieren aktive Kooperationsvereinbarungen zu anderen Bildungseinrichtungen
der Ortsteile Blankenburg, Buch und Karow.

2. Ziele und Schwerpunkte in den Schuljahren 2012/13 bis 2017/18

2.1. Rhythmisierung des Schulalltags

– Optimierung des im Jahr 2006/2007 eingeführten Modells der Rhythmisierung

– Die aktiven Pausen werden mit Inhalten gefüllt:

  • Nutzung des Sportplatzes (Fairplay, Regelungen ohne Lehrer)
  • Nutzung der Bibliothek

– Zwei Stunden Schwerpunktbildung in der 5. und 6. Klasse, die der Klassenleiter gestaltet (soziales Lernen,
Projekte, Gespräche, Aktivitäten, Organisatorisches, Differenzierung)

– Jede Klasse liefert einen Beitrag pro Ausgabe der Schülerzeitung.

2.2. Traditionen und Schulfeste

– Durchführung von Klassenfahrten

– Durchführung von Projekttagen, -wochen (Schwerpunkt Gesunde Schule)

– Durchführung eines regelmäßigen Methodentrainings

– Schulfeste

  • Sommer-, Kinderfest
  • Weihnachtsfest
  • Fest der deutschen Sprache
  • Lesewettbewerb

– Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag

– Rituale im Unterricht

  • Morgenkreise
  • Wochenauswertung
  • Briefkasten
  • Bekanntmachen der Geburtstagskinder auf der Tafel im Eingangsbereich
  • Regelmäßige Zusammenarbeit der Patenklassen

– Feierliche Einschulung der Schulanfänger

– Feierliche Verabschiedung der 6. Klassen mit anschließender Zeugnisausgabe

– Einmal jährlich werden für Eltern, Lehrer und Erzieher Expertenvorträge
zu ausgewählten pädagogischen Themen angeboten.

2.3. Sport

– Jährliche Teilnahme am Minimarathon der Berliner Schulen im September

– Trainingslager in Ützdorf in Vorbereitung auf den Minimarathon

– Spendenlauf im Rahmen der Aktion Lebensläufe der Welthungerhilfe im Juni

– Teilnahme am Avon Frauenlauf

– Frauenfußballtag

– SOCCER Mädchenturnier

– Regelmäßige Teilnahme an Wettkämpfen im Stadtbezirk und in Berlin

  • Pankower Staffeltag
  • Pankower Waldlauf
  • Zweifelderball-Turnier
  • Schwimmwettkämpfe
  • Tischtennismeisterschaften in Weißensee
  • Drumbo-Cup
  • Hochsprungwettkampf in Weißensee
  • Fußballbezirksrunde
  • Orientierungswandern der Berliner Grundschulen
  • Fußballturniere an der Grundschule im Panketal
  • Weihnachtsturnier der Karower Dachse

– Intensive Kooperation mit den Sportvereinen Karower Dachse e.V. und dem Kondi-Club e.V.

– Leichtathletik-Schulsportfest „Jugend trainiert für Olympia“

2.4. Verkehrserziehung

– Bestandteil der Unterrichts- und Erziehungsauftrages

  • mindestens 10 Unterrichtsstunden/Maßnahmen pro Schuljahren
  • regelmäßige Schulwegsbegehungen
  • regelmäßige Belehrungen

– Radfahrausbildung in Klasse 4

  • theoretische und praktische Ausbildung und Prüfung

– Aktion „Toter Winkel“, Klassen 5/6

2.5. Schulgarten

– Gestaltungsplan des Schulgartenteams:

  • Pflege der bestehenden Anlagen, Obstbäume, Sträucher und des Feuchtbiotops
  • Anlage eines Hochbeetes und einer Wiese mit schattenspendenden Bäumen
  • Nutzung des Schulgartens im Unterricht aller Klassenstufen in den Bereichen Sachunterricht, Naturwissenschaften und Biologie, Erdkunde und Bildende Kunst
  • Nutzung in der Freizeit als Rückzugsgebiet für Schüler

– Umsetzung des Gestaltungsplans durch die Schüler

– Enge Zusammenarbeit mit dem Zentralschulgarten Pankow/ Gartenarbeitsschule:
Nutzung von Projekttagen

2.6. Sonderpädagogische Förderung

Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden zusätzlich
einmal wöchentlich von einem Lehrer/Erzieher individuell gefördert.
Diese Schüler nehmen in der Regel am Klassenunterricht teil. Es werden
individuelle Förderpläne erstellt. Alle Lehrer, die in einer Klasse
mit einem Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichten,
sind gemeinsam für die Förderung verantwortlich. Sie tauschen sich
regelmäßig über die Entwicklung der Schüler aus. Die
Leistungsbeurteilung orientiert sich an der individuellen Lernentwicklung und
am Rahmenplan „Lernen“ der Förderzentren (Sonderschulplan)

2.7. Umgang mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

– Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und
Schreibens werden besonders gefördert (jahresbegleitend, einmal wöchentlich)

– Die LRS-Moderatorin trifft sich regelmäßig mit anderen Moderatoren
und der Ambulanzlehrerin zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch

– Eine Rechtschreibüberprüfung findet im Herbst für die 2. Klassen statt

– Für Schüler, die spezielle Auffälligkeiten zeigen, wird
eine Einzelüberprüfung der Lese- und Rechtschreibleistungen empfohlen.
Die erste Elterninformation findet vor dieser Einzelüberprüfung statt.

– Es werden Auswertungsgespräche mit den Eltern der Intensivkurs-Kinder,
den Klassenlehrern, den Deutschlehrern, den Moderatoren und der Ambulanzlehrerin
am Ende des Kurses geführt.

2.8. Umgang mit Dyskalkulie

– Schüler mit auffälligen Rechenproblemen werden der Schulpsychologie vorgestellt

– es werden regelmäßige Auswertungsgespräche über
Lernerfolge mit den Eltern geführt

2.9. Förderung von leistungsschwachen Schülern

– Förderung von Schülern mit besonderen Schwierigkeiten in den
Lernbereichen Deutsch und Mathematik im Rahmen des Förderbandes

2.10. Förderung von leistungsstarken Schülern

– Teilnahme an Wettbewerben

  • Känguru-Wettbewerb
  • Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels
  • Vorlesewettbewerb im Bezirk
  • Pascal-Wettbewerb
  • Heureka! Schülerwettbewerb Natur und Umwelt
  • Heureka! Schülerwettbewerb Weltkunde

2.11. Individualisierung des Unterrichts

– Schüler wählen entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen Lerninhalte aus, wählen das Lerntempo, kontrollieren selbst Ergebnisse, nutzen Hilfen

– Lehrer und Erzieher sind Wissensvermittler und Lernberater

– Schüler lernen im offenen Unterricht:

  • Lernen an Stationen
  • Projektarbeit
  • Zusammenarbeit der Patenklassen
  • Tagesplan
  • Wochenplan
  • Lernwerkstatt
  • Freiarbeit

2.12. Eigenverantwortung/Selbständigkeit

– Selbständiger Aufenthalt der Schüler in den Gebäuden und auf dem Schulgelände unter indirekter Fürsorge und Aufsicht

– Die Schüler übernehmen Verantwortung für Ordnung und Sauberkeit in allen Bereichen

  • Klasse vom Dienst
  • Klassendienst
  • die Aufsicht unterstützende Schüler auf freiwilliger Basis (Schülerordnungsgruppe)
  • Einsatz von Konfliktlotsen

2.13. Unterrichtsqualität (schulinterne Evaluation)

– Alle Fachkonferenzen erstellen auf der Grundlage der aktuellen Rahmenlehrpläne Jahresarbeitspläne

  • für das schulinterne Curriculum
  • für die Fachkonferenzarbeit
  • für das Unterrichtsfach

– Die Lehrer organisieren den Unterricht so, dass

  • das selbstständige Lernen
  • die innere Differenzierung
  • das kooperative Lernen
  • die Möglichkeit, eigene Lösungen zu entwickeln

ausgeprägt werden

– Jeder Lehrer evaluiert mindestens einmal in zwei Jahren seinen Unterricht im Selbstevaluationsportal ISQ

– Die Schulleiterin bespricht die Ergebnisse in einem individuellen Gespräch

– Das Thema der internen Evaluation ist „Entwicklung der Leseförderung“ (als Hauptschwerpunkt des schulinternen Curriculums)

– Evaluiert wird in vier Arbeitsgruppen

  • Schulanfangsphase
  • Deutsch/Englisch/Musik
  • Mathematik/Naturwissenschaften/Sachunterricht
  • Hort

2.14. Fortbildung

– Lehrer und Erzieher bilden sich regelmäßig weiter

– Fortbildungsschwerpunkte:

  • Schulanfangsphase
  • Förderdiagnostik
  • fachspezifische Fortbildungen
  • schulinterne Evaluation
  • Teambildung
  • inhaltliche Gestaltung des offenen Ganztagsbetriebs

2.15. Das Lernen lernen

– Regelmäßige Absprachen der Lehrer und Erzieher zu Inhalten des Methodentrainings

– Ausbau der bisherigen Ansätze zur Entwicklung von Methodenkompetenz in allen Klassenstufen

– Einsatz der erlernten Methoden im Unterricht

2.16. Lernstandserhebungen

– Lernausgangslage Berlin (LauBe)

– Ausbau der bisherigen Ansätze zur Entwicklung von Methodenkompetenz in allen Klassenstufen

– Einsatz der erlernten Methoden im Unterricht

  • Stärken- und Schwächenanalyse nach Schuleintritt
  • ständige Überprüfung des Lernfortschritts

– Vergleichsarbeiten (VERA) in Deutsch und Mathematik Klasse 3

2.17. Förderung der Lesefähigkeit als Hauptschwerpunkt des schulinternen Curriculums

– Leseinteresse allgemein anregen und Lesefertigkeiten individuell fördern

– Etablierung von Aktionen zur Leseförderung

  • Lesenächte
  • Teilnahme Antolin (Internetportal zur Leseförderung)
  • Besuche des Lesetheaters
  • Lesefrühstück
  • Einsatz von Leseeltern, Lesepaten
  • Führen eines Lesepasses
  • Teilnahme an “ Ich schenke dir eine Geschichte“ anlässlich des Welttages des Buches
  • Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen
  • Durchführen einer Vorlesestunde in den Kitas “ Karower Knirpse“ und “ Evangelische Kita Stattmission“

– Durchführung von / Teilnahme an Wettstreiten

  • klasseninterne Lesewettbewerbe der Klassen 2 bis 6
  • schulinterner Lesewettbewerb der 6. Klassen
  • schulinterner Lesewettbewerb der Klassen 3 bis 5
  • Teilnahme der Schulsieger der Klassen 4 und 5 am Lesewettstreit in Pankow
  • Teilnahme des Schulsiegers der 6. Klassen am Lesewettbewerb des Deutschen Buchhandels

– Einbeziehung der Berliner Märchentage in den Deutschunterricht

– Einbeziehung der Berliner Zeitung in den Unterricht

– Theaterbesuche (Theater an der Parkaue, Grips-Theater, Morgenstern)

– enge Zusammenarbeit mit Bibliotheken

– Aufbau und Nutzung der Schulbibliothek

2.18. Konfliktbewältigung / Gewaltprävention

– Weiterentwicklung des Sozialverhaltens: Die Schüler werden befähigt, im Umgang miteinander sowie Erwachsenen gegenüber respektvoll und höflich aufzutreten

– Antigewaltveranstaltungen der Berliner Polizei für Schulen: Zusammenarbeit mit dem Polizeiabschnitt 19

– Durchführung eines Projekttages zum Thema ab Klasse 5

– Teilnahme am Buddy-Projekt

– Umsetzung der Notfallpläne für die Berliner Schule “ Hinsehen und Handeln“

– Zusammenarbeit mit dem Kinder-und Jugendgesundheitsdienst und der Jugendhilfe

– Aufbau einer Arbeitsgruppe Konfliktlotsen

– Etablierung des Kurses “ Wir stärken dich“ (WSD)

2.19. Lebenskunde / Religion

– Die Schüler nehmen ein Angebot wahr und besuchen den evangelischen Religionsunterricht oder den Lebenskundeunterricht

– Lernen an anderen Orten (Exkursionen)

2.20. Umsetzung der Hausordnung

– Besprechen der Haus- und Pausenordnung in allen Klassen zu Beginn des Schuljahres

– Entwerfen gemeinsamer Klassenregeln in den Klassen und Präsentation als Plakat im Klassenraum

– Pünktliche und zuverlässige Aufsichten durch Lehrer und Erzieher

– Einmal jährlich findet eine Feueralarmübung statt

2.21. Förderung des kollegialen Miteinanders

– Durchführung eines Studientages pro Schuljahr

– Wöchentliche Zusammenkünfte Erweiterte Schulleitung (ESL)

– Durchführung gemeinsamer Fachkonferenzen

– Intensive Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Erziehern durch regelmäßige persönliche Absprachen in Teamsitzungen

– Gemeinsamer Arbeitsplan Lehrer – Erzieher

– Jährliche Kollegiumsfahrt

– Jährliche Weihnachtsfeier

2.22. Informationen innerhalb der Schulgremien

– Durchführung von Elternabenden laut Schulgesetz

– Durchführung von zwei Elternsprechtagen im Schuljahr

– Durchführung von Beratungsgesprächen

– Stetige Bereitschaft aller Kollegen zur Zusammenarbeit mit Eltern

  • Entwicklungsstand des Kindes
  • Erledigung von Hausaufgaben
  • bestehende / gelöste Probleme

– Anregung und Ermutigung von Eltern zur Mitarbeit an Projekttagen, Schulfesten, Wandertagen, Klassenfahrten

– Einbindung von Eltern bei besonderen Unterrichtsvorhaben (z.B. Saph-Leseeltern)

– Zusammenarbeit der Lehrer und Erzieher mit dem Förderverein

– Regelmäßige Beratungen der Schülersprecher

2.23. Schulhomepage

– Aktuelle Informationen werden auf der Schulhomepage www.grundschule-alt-karow.de zur Verfügung gestellt

– Die Schulhomepage wird gepflegt und regelmäßig aktualisiert

2.24. Übergang zur Sek I

– Rechtzeitige Informationen zum Übergang in die Sek I an Schüler und Eltern

– Persönliche Beratungsgespräche mit Eltern und Schülern zur Förderprognose

– Enge Zusammenarbeit mit der Robert-Havemann-Oberschule (Gymnasium) zum Übergang in die Oberschule (gemeinsame Veranstaltung mit Schulleitern von Oberschulen und Eltern zu Fragen des Übergangs)

2.25. Gesunde Schule

– Tägliches gemeinsames Frühstück im Klassenverband

– Anregung der Schüler und Eltern zur Verwendung von gesunden Nahrungsmitteln (gesundes Frühstück)

– Regelmäßige Prophylaxe-Veranstaltungen durch die LAG

– Schaffung kindgerechter Bewegungsmöglichkeiten sowohl im Unterricht als auch in den Pausenzeiten

– Vertiefung hygienischer Kenntnisse

– Absprachen mit Schülern und Eltern zum Thema “ Wettergerechte Kleidung“ (Schüler sollen bei jedem Wetter an die frische Luft gehen)

– Ziel: autofreie Bewältigung des Schulweges

– Stetige Arbeit an den Themen:

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung und Entspannung
  • Suchtprävention
  • Gewaltfreies Spielen in den Pausen (Konfliktlösungsstrategien)

– Durchführung einer jährlichen Projektwoche zum Thema Gesundheitserziehung am Ende eines Schuljahres

– Milchversorgung für alle Schüler (auch in den Klassen 5 und 6)

– Teilnahme am Nichtraucherprojekt „Be smart – Don’t start“

2.26. Verlässliche Halbtagsgrundschule mit ergänzender Betreuung

– Gemeinsame Gestaltung der Freizeit unter Berücksichtigung von Phasen der An-und Entspannung sowie der Wünsche der Kinder

– Hausaufgabenbetreuung

  • Befähigung der Kinder zum selbständigen und vollständigen Anfertigen der Hausaufgaben
  • Ständiger Austausch zwischen Erziehern und Lehrern über die Anfertigung und den Umfang der Hausaufgaben (siehe Richtlinien zur Anfertigung von Hausaufgaben)

– Gezielte pädagogische Angebote: siehe Hortkonzeption (Offener Ganztagsbetrieb/Hort)

– Feriengestaltung: Es wird ein gesonderter Ferienplan mit abwechslungsreichen Angeboten erstellt (Ort: Hauptgebäude)
Im Sommer findet eine Hortfahrt statt.

– Schwimmangebot für die Kinder ab Klasse 1 in Berlin-Buch

– Einmal wöchentliche Nutzung der Turnhalle für alle Hortgruppen

– Zusammenarbeit mit Lehrern

  • Begleitung der Schüler zum Schwimmen im Rahmen des Sportunterrichts
  • Planmäßige Einbeziehung der Erzieher in den Unterricht nach Bedarf und Absprache
  • Beaufsichtigung der Schüler bei Unterrichtsausfall
  • Unterstützung an Wander- und Projekttagen und anderen Schulveranstaltungen
  • Teilnahme an Elternversammlungen und bei Bedarf an Elternsprechtagen
  • Tägliche Absprache mit den Klassenlehrern

Stand: 15. Januar 2015