1. Rahmenbedingungen

Die Wurzeln unserer Grundschule reichen bis in das Jahr 1520 zurück.

Den Namen „Grundschule Alt – Karow“ erhielten wir 1995.

Im Schuljahr 2019/20 lernen 410 Schüler_innen in 16 Klassen und 1 Willkommensklasse und werden von 22 Lehrer_innen unterrichtet.

Fakultativ nehmen 241 Schüler_innen am evangelischen Religionsunterricht teil, 164 besuchen den Lebenskundeunterricht.

Das Modell der verlässlichen Halbtagsgrundschule mit ergänzender Betreuung gibt den Schüler_innen die Möglichkeit, außerhalb der Unterrichtszeit von 7.30 bis 13.30 Uhr durch vertragliche Bindung (kostenpflichtig) ihre Freizeit in der Schule von 6.00 bis 18.00 Uhr zu verbringen.

12 Erzieher_innen und 1 Integrationserzieherin betreuen 266 Kinder im Alter von 5 – 11 Jahren in 11 Gruppen.

Der Schulalltag verläuft seit 2006 rhythmisiert. Folgendes überarbeitetes Modell wird seit dem Schuljahr 2010/11 umgesetzt.

Stunde Gestaltung Zeit
Individuelles Förderband 7.30 – 8.00
1.

2.

Blockunterricht 8.05 – 8.50

8.50 – 9.35

Pause Frühstück

aktive Pause

9.35 – 9.45

9.45 – 10.00

3.

4.

Unterricht 10.05 – 10.50
kleine Pause 10.50 – 10.55
Unterricht 10.55 – 11.40
Pause Wechsel zwischen aktiver Pause und

Mittagessen

11.40 – 12.30
5.

6.

Unterricht 12.35 – 13.20
kleine Pause 13.20 – 13.25
Unterricht 13.25 – 14.10
7. kleine Pause 14.10 – 14.15
Unterricht 14.15 – 15.00

Den größten Teil ihrer Zeit werden die Schüler_innen in 17 Klassenräumen und 3 Fach- und Teilungsräumen unterrichtet.

Für den Musikunterricht steht ein Fachraum zur Verfügung, außerdem können die Schüler_innen in einem Fachraum für Naturwissenschaften und in einem Computerraum, der mit 14 Arbeitsplätzen ausgestattet ist, lernen.

Die „Grundschule Alt-Karow“ verfügt über ein altes Schulgebäude, einen Schulersatzbau und eine Turnhalle.

Auf dem Gelände befinden sich noch drei weitere Gebäude. Eines beherbergt die Essenausgabe (Küche), den Speiseraum und Nebengelasse für die Aufbewahrung von Veranstaltungstechnik und -requisiten. Der Speiseraum wird auch für die Durchführung der vielen kulturellen Veranstaltungen unserer Schule genutzt. Im „Flachbau“ befinden sich Lagerräume und in einem dritten Gebäude befinden sich ein Werkraum und eine Töpferwerkstatt.

Die Bibliothek wird ist eine Bereicherung für den Unterricht und die außerschulische Arbeit.

Zur Schule gehören außerdem zwei Höfe, zwei Spielplätze, ein Sportplatz und ein Schulgarten.

In der Schule arbeiten neben Lehrer_innen und Erzieher_innen eine Sekretärin und ein Hausmeister. Die Reinigung erfolgt durch eine Fremdfirma.

Die im Schulgesetz vorgesehene Möglichkeit der erweiterten Schulleitung (ESL) wurde schon im Schuljahr 2004/2005 umgesetzt und wird fortgeführt. Die ESL setzt sich aus der Schulleitung, der koordinierenden Erzieherin und zwei von der Gesamtkonferenz gewählten Lehrkräften zusammen.

Die Erarbeitung und Weiterentwicklung unseres Schulprogramms und des Evaluationsprogramms obliegt den einzelnen Fachkonferenzen.

2. Ziele und Schwerpunkte in den Schuljahren 2018/19 bis 2020/21

2.1. Rhythmisierung des Schulalltags

– Optimierung des im Jahr 2006/2007 eingeführten Modells der Rhythmisierung

– Die aktiven Pausen werden mit Inhalten gefüllt:

  • Nutzung des Sportplatzes (Fairplay, Regelungen ohne Erwachsene)
  • Nutzung der Bibliothek

– Zwei Stunden Schwerpunktbildung in der 5. und 6. Klasse, die die Klassenleiter_innen gestalten (soziales Lernen, Projekte, Gespräche, Aktivitäten, Organisatorisches, Differenzierung)

– Jede Klasse liefert einen Beitrag pro Ausgabe der Schülerzeitung.

2.2. Traditionen und Schulfeste

– Durchführung von Klassenfahrten

– Durchführung von Projekttagen, -wochen (Schwerpunkt Gesunde Schule)

– Durchführung eines regelmäßigen Methodentrainings

– Schulfeste

  • Sommer – oder Kinderfest
  • Weihnachtsfest
  • Oma-Opa-Tag
  • Osterbasteln
  • Herbstfest
  • Lesewettbewerb
  • Option: Lesenacht

– Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag

– Rituale im Unterricht

  • Morgenkreise
  • Wochenauswertung
  • Briefkasten
  • Bekanntmachen der Geburtstagskinder auf der Tafel im Eingangsbereich
  • Regelmäßige Zusammenarbeit der Patenklassen

– Feierliche Einschulung der Schulanfänger

– Feierliche Verabschiedung der 6. Klassen mit anschließender Zeugnisausgabe

– Einmal jährlich werden für Eltern, Lehrer_innen und Erzieher_innen Expertenvorträge zu ausgewählten pädagogischen Themen angeboten.

2.3. Sport

– Jährliche Teilnahme am Minimarathon der Berliner Schulen im September

– Trainingslager in Ützdorf in Vorbereitung auf den Minimarathon

– Spendenlauf im Rahmen der Aktion Lebensläufe der Welthungerhilfe im Juni

– Teilnahme am Avon Frauenlauf

– Frauenfußballtag am 1. Mai beim 1 FC Union Berlin

– SOCCER Mädchenturnier

– Regelmäßige Teilnahme an Wettkämpfen im Stadtbezirk und in Berlin

  • Pankower Staffeltag
  • Pankower Waldlauf
  • Zweifelderball-Turnier
  • Schwimmwettkämpfe
  • Tischtennismeisterschaften in Weißensee
  • Drumbo-Cup
  • Hochsprungwettkampf in Weißensee
  • Fußballbezirksrunde
  • Orientierungswandern der Berliner Grundschulen
  • Fußballturniere an der Grundschule im Panketal
  • Weihnachtsturnier der Karower Dachse

– Intensive Kooperation mit den Sportvereinen Karower Dachse e.V., den „Eisbären Juniors Berlin“ und dem Kondi-Club e.V.

– Leichtathletik-Schulsportfest “Jugend trainiert für Olympia”

2.4. Verkehrserziehung

– Bestandteil der Unterrichts- und Erziehungsauftrages

  • mindestens 10 Unterrichtsstunden/Maßnahmen pro Schuljahr
  • regelmäßige Schulwegsbegehungen
  • regelmäßige Belehrungen

– Radfahrausbildung in Klasse 4

  • theoretische und praktische Ausbildung und Prüfung

– Aktion “Toter Winkel”, Klassen 5/6

2.5. Schulgarten

– Gestaltungsplan des Schulgartenteams:

  • Pflege der bestehenden Anlagen, Obstbäume, Sträucher und des Feuchtbiotops
  • Anlage eines Hochbeetes und einer Wiese mit schattenspendenden Bäumen
  • Nutzung des Schulgartens im Unterricht aller Klassenstufen in den Bereichen Sachunterricht, Naturwissenschaften und Biologie, Erdkunde und Bildende Kunst
  • Nutzung in der Freizeit als Rückzugsgebiet für Schüler_innen

– Umsetzung des Gestaltungsplans durch die Schüler_innen

– Enge Zusammenarbeit mit dem Zentralschulgarten Pankow/ Gartenarbeitsschule:
Nutzung von Projekttagen

2.6. Sonderpädagogische Förderung

Schüler_innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden zusätzlich einmal wöchentlich von einem Mitglied des Schulteams individuell gefördert. Diese Schüler_innen nehmen in der Regel am Klassenunterricht teil. Es werden individuelle Förderpläne erstellt. Alle Lehrer_innen, die in einer Klasse mit einem  Kind  mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichten, sind gemeinsam für die Förderung verantwortlich. Sie tauschen sich regelmäßig über die Entwicklung des Kindes aus. Die Leistungsbeurteilung orientiert sich an der individuellen Lernentwicklung und am Rahmenplan „Lernen“ der Förderzentren (Sonderschulplan)

2.7. Umgang mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

– Schüler_innen mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens werden besonders gefördert (jahresbegleitend, einmal wöchentlich)

– Die LRS-Koordinatorin trifft sich regelmäßig mit anderen Moderator_innen zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch

– Eine Rechtschreibüberprüfung findet  im Herbst für die 2. Klassen statt.

– Für Schüler_innen, die spezielle Auffälligkeiten zeigen, wird eine Einzelüberprüfung der Lese- und Rechtschreibleistungen empfohlen. Die erste Elterninformation findet vor dieser Einzelüberprüfung statt.

– Es werden Auswertungsgespräche am Ende des Kurses geführt.

2.8. Umgang mit Dyskalkulie

– Schüler_innen mit auffälligen Rechenproblemen werden der Schulpsychologie vorgestellt

– es werden regelmäßige Auswertungsgespräche über
Lernerfolge mit den Eltern geführt

2.9. Förderung von leistungsschwachen Schüler_innen

– Förderung von Schüler_innen mit besonderen Schwierigkeiten in den Lernbereichen Deutsch und Mathematik im Rahmen des Förderbandes

2.10. Förderung von leistungsstarken Schüler_innen

– Teilnahme an Wettbewerben

  • Känguru-Wettbewerb
  • Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels
  • Vorlesewettbewerb im Bezirk
  • Pascal-Wettbewerb
  • Heureka! Schülerwettbewerb Natur und Umwelt
  • Heureka! Schülerwettbewerb Weltkunde

2.11. Individualisierung des Unterrichts

– Schüler_innen wählen entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen Lerninhalte aus, wählen das Lerntempo, kontrollieren selbst Ergebnisse, nutzen Hilfen

– Das Schulteam vermittelt Wissen und berät die Lernenden.

– Schüler lernen im offenen Unterricht:

  • Lernen an Stationen
  • Projektarbeit
  • Zusammenarbeit der Patenklassen
  • Tagesplan
  • Wochenplan
  • Lernwerkstatt
  • Freiarbeit

2.12. Eigenverantwortung/Selbständigkeit

– Selbständiger Aufenthalt der Schüler_innen in den Gebäuden und auf dem Schulgelände unter indirekter Fürsorge und Aufsicht

– Die Schüler_innen übernehmen Verantwortung für Ordnung und Sauberkeit in allen Bereichen

  • Klasse vom Dienst
  • Klassendienst
  • Entsorgung des Mülls (Mülltrennung)

2.13. Unterrichtsqualität (schulinterne Evaluation)

– Alle Fachkonferenzen erstellen auf der Grundlage der aktuellen Rahmenlehrpläne Jahresarbeitspläne

  • für das schulinterne Curriculum
  • für die Fachkonferenzarbeit
  • für das Unterrichtsfach

– Die Lehrer_innen organisieren den Unterricht so, dass

  • das selbstständige Lernen
  • die innere Differenzierung
  • das kooperative Lernen
  • die Möglichkeit, eigene Lösungen zu entwickeln

ausgeprägt werden

– Alle Lehrer_innen evaluieren mindestens einmal in zwei Jahren seinen Unterricht im Selbstevaluationsportal ISQ

– Die Schulleiterin bespricht die Ergebnisse in einem individuellen Gespräch

Das Thema der internen Evaluation ist „Entwicklung der Leseförderung“ und „Entwicklung der Rechtschreibkompetenz“(als Hauptschwerpunkte des schulinternen Curriculums)

– Evaluiert wird in vier Arbeitsgruppen

  • Schulanfangsphase
  • Deutsch/Englisch/Musik
  • Mathematik/Naturwissenschaften/Sachunterricht
  • Hort

2.14. Fortbildung

– Das Schulteam bildet sich regelmäßig weiter

– Fortbildungsschwerpunkte:

  • Schulanfangsphase
  • Förderdiagnostik
  • fachspezifische Fortbildungen
  • schulinterne Evaluation
  • Teambildung
  • inhaltliche Gestaltung des offenen Ganztagsbetriebs

2.15. Das Lernen lernen

– Regelmäßige Absprachen des Schulteams  zu Inhalten des Methodentrainings

– Ausbau der bisherigen Ansätze zur Entwicklung von Methodenkompetenz in allen Klassenstufen

– Einsatz der erlernten Methoden im Unterricht

2.16. Lernstandserhebungen

– Lernausgangslage Berlin (LauBe)

– Ausbau der bisherigen Ansätze zur Entwicklung von Methodenkompetenz in allen Klassenstufen

– Einsatz der erlernten Methoden im Unterricht

  • Stärken- und Schwächenanalyse nach Schuleintritt
  • ständige Überprüfung des Lernfortschritts

– Vergleichsarbeiten (VERA) in Deutsch und Mathematik Klasse 3

2.17. Förderung der Lesefähigkeit als Hauptschwerpunkt des schulinternen Curriculums

– Leseinteresse allgemein anregen und Lesefertigkeiten individuell fördern

– Etablierung von Aktionen zur Leseförderung

  • Lesenächte
  • Teilnahme Antolin (Internetportal zur Leseförderung)
  • Besuche des Lesetheaters
  • Lesefrühstück
  • Einsatz von Leseeltern, Lesepaten
  • Führen eines Lesepasses
  • Teilnahme an ” Ich schenke dir eine Geschichte” anlässlich des Welttages des Buches
  • Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen
  • Durchführen einer Vorlesestunde durch die 3. Klassen pro Quartal für die Kitas ” Karower Knirpse” und ” Evangelische Kita Stadtmission”

– Durchführung von / Teilnahme an Wettstreiten

  • klasseninterne Lesewettbewerbe der Klassen 2 bis 6
  • schulinterner Lesewettbewerb der 6. Klassen
  • schulinterner Lesewettbewerb der Klassen 3 bis 5
  • Teilnahme der Schulsieger_innen der Klassen 4 und 5 am Lesewettstreit in Pankow
  • Teilnahme der 6. Klassen am Lesewettbewerb des Deutschen Buchhandels

– Einbeziehung der Berliner Märchentage in den Deutschunterricht

– Einbeziehung der Berliner Zeitung in den Unterricht

– Theaterbesuche (Theater an der Parkaue, Grips-Theater, Morgenstern)

– enge Zusammenarbeit mit Bibliotheken

– Aufbau und Nutzung der Schulbibliothek

2.18. Verlässliche Halbtagsgrundschule mit ergänzender Betreuung

Hortkonzept

– Gemeinsame Gestaltung der Freizeit unter Berücksichtigung von Phasen der An-und Entspannung sowie der Wünsche der Kinder

– Hausaufgabenbetreuung

  • Befähigung der Kinder zum selbständigen und vollständigen Anfertigen der Hausaufgaben
  • Ständiger Austausch innerhalb des Schulteams über die Anfertigung und den Umfang der Hausaufgaben (siehe Richtlinien zur Anfertigung von Hausaufgaben)

– Gezielte pädagogische Angebote: siehe Hortkonzeption

– Feriengestaltung: Es wird ein gesonderter Ferienplan, der auf der Homepage der Schule veröffentlicht wird, mit abwechslungsreichen Angeboten erstellt (Ort: Hauptgebäude)
Im Sommer findet eine Hortfahrt statt.

– Einmal wöchentliche Nutzung der Turnhalle für alle Hortgruppen

– Zusammenarbeit mit Lehrern_innen:

  • Begleitung der Schüler_innen zum Schwimmen im Rahmen des Sportunterrichts
  • Planmäßige Einbeziehung der Erzieher_innen in den Unterricht nach Bedarf und Absprache
  • Beaufsichtigung der Schüler_innen bei Unterrichtsausfall
  • Unterstützung an Wander- und Projekttagen und anderen Schulveranstaltungen
  • Teilnahme an Elternversammlungen und bei Bedarf an Elternsprechtagen
  • Tägliche Absprache mit den Klassenlehrer_innen

2.19. Konfliktbewältigung / Gewaltprävention

– Weiterentwicklung des Sozialverhaltens: Die Schüler_innen werden befähigt, im Umgang miteinander sowie Erwachsenen gegenüber respektvoll und höflich aufzutreten

– Antigewaltveranstaltungen der Berliner Polizei für Schulen: Zusammenarbeit mit dem Polizeiabschnitt 19

– Durchführung eines Projekttages zum Thema ab Klasse 5

– Teilnahme am Buddy-Projekt

– Umsetzung der Notfallpläne für die Berliner Schule ” Hinsehen und Handeln”

– Zusammenarbeit mit dem Kinder-und Jugendgesundheitsdienst und der Jugendhilfe

– Aufbau einer Arbeitsgruppe Konfliktlotsen

– Etablierung des Kurses ” Wir stärken dich” (WSD)

2.20. Lebenskunde / Religion

– Die Schüler_innen nehmen ein Angebot wahr und besuchen den evangelischen Religionsunterricht oder den Lebenskundeunterricht

– Lernen an anderen Orten (Exkursionen)

2.21. Umsetzung der Hausordnung

– Besprechen der Haus- und Pausenordnung in allen Klassen zu Beginn des Schuljahres

– Entwerfen gemeinsamer Klassenregeln in den Klassen und Präsentation als Plakat im Klassenraum

– Pünktliche und zuverlässige Aufsichten durch Schulteam

– Einmal jährlich findet eine Feueralarmübung statt

2.22. Förderung des kollegialen Miteinanders

– Durchführung eines Studientages pro Schuljahr

– Durchführung gemeinsamer Fachkonferenzen

– Intensive Zusammenarbeit innerhalb des Schulteams durch regelmäßige persönliche Absprachen in Teamsitzungen

– Gemeinsamer Arbeitspläne

– Jährliche Kollegiumsfahrt

– Jährliche Weihnachtsfeier

2.23. Informationen innerhalb der Schulgremien

– Durchführung von Elternabenden laut Schulgesetz

– Durchführung von zwei Elternsprechtagen im Schuljahr

– Durchführung von Beratungsgesprächen

– Stetige Bereitschaft aller Kolleg_innen zur Zusammenarbeit mit Eltern

  • Entwicklungsstand des Kindes
  • Erledigung von Hausaufgaben
  • bestehende / gelöste Probleme

– Anregung und Ermutigung von Eltern zur Mitarbeit an Projekttagen, Schulfesten, Wandertagen, Klassenfahrten

– Einbindung von Eltern bei besonderen Unterrichtsvorhaben (z.B. Saph-Leseeltern)

– Zusammenarbeit des Schulteams mit dem Förderverein

– Regelmäßige Beratungen der Schülersprecher_innen

2.24. Schulhomepage

– Aktuelle Informationen werden auf der Schulhomepage www.grundschule-alt-karow.de zur Verfügung gestellt

– Die Schulhomepage wird gepflegt und regelmäßig aktualisiert

2.25. Übergang Kita-Grundschule

in Arbeit

2.26. Übergang zur Sek I

– Rechtzeitige Informationen zum Übergang in die Sek I an Schüler_innen und Eltern

– Persönliche Beratungsgespräche mit Eltern und Schüler_innen zur Förderprognose

– Enge Zusammenarbeit mit der Robert-Havemann-Oberschule (Gymnasium) zum Übergang in die Oberschule (gemeinsame Veranstaltung mit Schulleiter_innen von Oberschulen und Eltern zu Fragen des Übergangs)

2.27. Gesunde Schule

– Tägliches gemeinsames Frühstück im Klassenverband

– Anregung der Schüler_innen und Eltern zur Verwendung von gesunden Nahrungsmitteln (gesundes Frühstück)

– Regelmäßige Prophylaxe-Veranstaltungen durch die LAG

– Schaffung kindgerechter Bewegungsmöglichkeiten sowohl im Unterricht als auch in den Pausenzeiten

– Vertiefung hygienischer Kenntnisse

– Absprachen mit Schüler_innen und Eltern zum Thema ” Wettergerechte Kleidung” (Schüler_innen sollen bei jedem Wetter an die frische Luft gehen)

– Ziel: autofreie Bewältigung des Schulweges

– Stetige Arbeit an den Themen:

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung und Entspannung
  • Suchtprävention
  • Gewaltfreies Spielen in den Pausen (Konfliktlösungsstrategien)

– Durchführung einer jährlichen Projektwoche zum Thema Gesundheitserziehung am Ende eines Schuljahres

– Teilnahme am Nichtraucherprojekt “Be smart – Don’t start”

Stand: 23. März 2020